Migräne

  • Bei einer Migräne treten die Kopfschmerzen typischerweise einseitig auf, wobei die Seite wechseln kann. Und sie sind verbunden mit Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Brechreiz sowie Licht-, Geräusch- und Geruchsempfindlichkeit.
    Wenn man sich körperlich anstrengt, dann werden die Beschwerden stärker und dauern von 4 Stunden bis manchmal zu 3 Tagen an. Meistens beginnt ein Migräneanfall mit sogenannten Vorboten, wie zb. man ist unausgeglichen, unruhig oder aber die Auro ist gestört( Sehstörungen. Sprechstörungen oder aber auch veränderung des Empfindens) Auslöser sind meist die Östrogene oder Schlafmangen, sowie Hunger. Auch Stress kann manchmal einen Migäneanfall auslösen. Im Laufe des Lebens ist es eigentlich so, das die Anfälle geringer werden, etwa ab dem 40/50. Lebenjahr sind sie kaum noch vorhanden oder gar ganz weg.
    Migräne kann vererbt werden und meistens sind Frauen 3 mal mehr davon betroffen wie Männer.
    Therapiemöglichkeiten bestehen in Ergotaminpräparaten und Serotonin-Rezeptor-Aktivatoren (z. B. Sumatriptan oder Zolmitriptan). Auch Antiemetika können Symptome bessern. Vorbeugend wirken beispielsweise Amitryptilin, Propranolol, Valproat und Verapamil.

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