Depression und Gesellschaft

    Es gibt 4 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von ImAwake.

    • Depression und Gesellschaft

      Hi Leute

      Ich habe bei web.de per Zufall gerade einen Artikel gefunden.

      Ich dachte mir das dies gerade für uns hier interessant sein könnte und aber auch, dass dies mit Wahrscheinlichkeit einen ziemlichen Austausch entfachen kann.

      Also eine direkte Umfrage ist es hier nicht.

      Wobei man es zu einer trotzdem machen kann. Einfach nur als Startfrage an euch:

      Was haltet ihr von diesem Artikel im Bezug auf die Wahrheit/Realität?


      Es gibt mit Sicherheit extrem viele solcher Artikel auf x Seiten. Das hier war, wie gesagt, jetzt Zufall.

      Und nun hier der Link für euch:

      Depression und Gesellschaft - hier klicken





      :SchlumpfisUS1:

      ..................Das Leben ist wie die Erde...................
    • Also die Leute, die das von mir wissen, haben meist ähnliches erlebt oder haben Verständnis/Mitgefühl. In meiner alten Firma hätte ich das aber nicht breitgetreten. Wie die Studie zeigt, gibt es leider noch viele dumme Menschen bzw unaufgeklärte und engstirnige. Ich kann nicht sagen, ob ich auch einer dieser Menschen wäre, hätte ich keine psychischen Probleme und mich aufgrund dessen vielseitig psychologisch belesen.


      Es ist halt schwierig mit der gesellschaftlichen Anerkennung psych. Leiden, weil sie nicht direkt belegbar sind wie körperliche Sachen. Wenn der Arm gebrochen ist, sieht man das. Wenn die Seele gebrochen ist, zeigt das kein Röntgengerät der Welt.

      Ich finde, Psychologie Grundwissen gehört in den Schulplan. Ganz grundlegende Dinge, sodass ein bewussterer Umgang mit sich selbst und seinem Umfeld ermöglicht wird.

      LG Mila
      :denk: :fuckyou :vogelzeig:
    • Mir kommt es schon so vor, als wüssten viele Leute gar nicht Bescheid. Sie haben ein völlig falsches Bild von psychischen Erkrankungen und deren Ursachen und Symptomen und Behandlungen. Jemand sagte mal zu mir dass ich doch viel zu viel lache um krank zu sein und mir das bloß von Ärzten eingeredet wird oder ich mir das aus irgendwelchen Dokus abgeschaut habe. Das war schon wie ein Schlag ins Gesicht. Ich wäre doch selbst lieber jemand anderes.
      Und oft wird mir geraten, an etwas Schönes zu denken wenn ich kurz vor dem Absturz bin. An eine Feier, auf der ich mal war, oder ähnliches. >.<
      Dieses ständige Rechtfertigen und geraderücken von Fehlinformationen, die die Leute mal irgendwo aufgeschnappt haben, ist so ermüdend.
      Deshalb erzähle ich inzwischen nicht mal Freunden mit denen ich mich gut verstehe davon. Ich habe es einfach satt, entweder in eine Schublade gesteckt oder erst gar nicht ernst genommen zu werden.
      I'm awake! I'm alive!